Richtige Lösung!

 

Setzt man die Wassertiefe von 30 m in die Formel zur Druckberechnung ein, so ergibt sich:

In einer Tiefe von 30 m herrscht also ein Druck von 4 bar, während an der Wasseroberfläche ein Druck von 1 bar herrscht. Der Druck vervierfacht sich also.

 

Da nach dem Gesetz von Boyle-Mariotte das Produkt aus Druck und Volumen konstant bleibt, bleibt vom Lungenvolumen des Tauchers nur noch ein Viertel übrig: